Tag 34: Istanbul

So, jetzt Tag 34: Silivri – Istanbul (Kagithane) 64km Der Sieg riecht nach Diesel. Der Sieg klingt nach notorischem Hupen.Siegen fühlt sich grausam an. Und doch fühle ich mich mächtig.In etlichen Berichten habe ich von dieser Stsdt gelesen – in „Pedal the world“ ist Felux Starck sogar mit der Gopro mit seinem Vater kilometerweit durchgefahren.„Tag 34: Istanbul“ weiterlesen

Tag 32: Edirne – Lüleburgaz

Distanz: 77km – und die richtig hart! Ich wache übermüdet auf. Konnte nicht schlafen, weil in der ganzen Stadt von 2 uhr bis etwa 4 Uhr getrommelt wurde. Was soll die Scheisse? Dachte ich mir. War wütend. Vor allem ist Kuku die ganze Zeit von links nach rechts gerannt und konnte auch nicht schlafen. Später„Tag 32: Edirne – Lüleburgaz“ weiterlesen

Tag 28: Vetrintsi

Vetrintsi – 4kmKuku liegt direkt vor der Tür, hat dort wache gehalten. Als ich die Tür öffne, empfängt sie mich mit der überschwänglichsten Freude eines Babies: sie bespringt mich, hüpft wieder runter, macht leise jaulende Geräusche und schleckt mich am ganzen Kopf, ebenfalls am Hals und eigentlich überall ab.Ich habe Kopfschmerzen und einen leichten Sonnenstich„Tag 28: Vetrintsi“ weiterlesen

Tag 27: Dryanovo – Vetrintsi

Distanz: 30km Ich bin in der Nacht mehrmals aufgewacht. Vielleicht ist es noch eine Gewohnheit von Merlin damals, der sich immer aufgedeckt hat, dass ich Angst hatte ihm sei zu kalt. – Somit hatte ich jetzt die Befürchtung, es sei Kuku zu kalt. Sie hat sich einfach mit auf die Isomatte gelegt. Schliesslich finden wir„Tag 27: Dryanovo – Vetrintsi“ weiterlesen

Tag 17: Niš

Tag 17: Niš Morgens in ein.r fremden Wohnung aufzuwachen, mit Menschen, die mich einfach eingeladen haben, bei denen ich nun 5 Tage bin, ist noch träge für mich: Zuerst springt mein System an, dass mir vorgaukelt, dass ich immer für ein Geben der anderen bezahlen, bzw. leisten muss. Ui, sitzt das tief. Ist das so?„Tag 17: Niš“ weiterlesen

Tag 11: Novi Sad – Belgrad

Tag 11: lange ausschlafen und Regelungen zuhause.Distanz: 87km Ich war lange wach und fühle mich unausgeschlafen, draussen schneit es leicht, so bleibe ich bis 13.30 bei Uroš, der mich zum Abschied noch ein letztes Mal mit Eiern bekocht. Saša kann mir wohl nicht, wie besprochen, die Stadt zeigen, weil es viel zu tun gibt.Am Ende„Tag 11: Novi Sad – Belgrad“ weiterlesen